Montag, 18. Juni 2018

Schon wieder Ärger mit dem PC

Schon wieder eine Unterbrechung beim Schreiben. Schwierigkeiten mit den Seitenzahlen im Manuskript. Einfügen ist einfach. Nach dem Speichern und später wieder Öffnen sind sie verschwunden. Blöd. Keine Ahnung, wie das passieren kann. Ich arbeite mit dem neuesten und teuersten OFFICE (Microsoft)

Sonntag, 17. Juni 2018

Kirchberg-Krimi Nr. vier - Spitzel




Im Haus am Kirchberg geht ein Gerücht um: Der kürzlich verstorbene Günther Wenger (Sie wissen – der Geheimdienstmann) hat seine Nachbarn bespitzelt und soll den einen oder anderen erpresst haben. In seinem Arbeitszimmer hat man Computer und „so’n Zeugs“ gesehen.
Da liegt der Verdacht nahe, dass jemand dem ein Ende bereitet hat, wörtlich genommen. Wie? Das ist natürlich unklar, denn offiziell ist Wenger einem Herzinfarkt erlegen.

Samstag, 16. Juni 2018

Kirchberg-Krimis - Der Mauspfad


Lokale Bezüge in Krimis finden immer mehr Anklang. Ich vertiefe das gern ein wenig durch die Geschichte der Orte. So berichtet Hilde Wintzig (Sie kennen sie ab Band zwei der Kirchberg-Krimis als blass und schmächtig bis mager – aber gebildet; immerhin hatte sie eine Volkshochschule irgendwo im Niederbergischen geleitet) berichtet in der Sitzung des „Geschichtsvereins“ zum Beispiel über den Verlauf des Mauspfades am Rand von Düsseldorf. Nachdem das Gebiet des heutigen Erkrath durchquert war, führt der Weg hinauf in die Gerresheimer Höhen. Warum? Niemand weiß es. Dabei hätte man doch nur dem Lauf der Düssel folgen müssen und wäre in die bequeme Rheinebene gekommen. Dort dann am Rand des jetzigen Stadtwaldes durch Rath nach Ratingen. In Rath, Düsseldorf-Rath, hat man Funde aus der Zeit ausgegraben, Ruth erinnerte sich an einen Zeitungsbericht darüber.

Ruth kennt die Gerresheimer Höhen aus früheren Wanderungen mit dem Sauerländischen Gebirgsverein und kann sich gut erinnern, wie steil es da auf und ab geht. Heute geht man auf die Höhen um einmal bis Köln gucken zu könnend – man sieht tatsächlich den Kölner Dom!


Freitag, 15. Juni 2018

Kirchberg-Krimis Nr. vier



Endlich Zeit gehabt oder genommen, um am Band Nr. vier weiterzuarbeiten. Und gleich entspinnt sich ein Streit zwischen der Heldin Ruth Bergmann und ihrer Freundin Eveline. Ihr wisst doch: Eveline, das ist diese quirlige, fantasievolle, schicke, aber leider alkoholabhängige Person, Mitdetektivin seit Band eins. Sie fühlt sich von Ruth gegängelt, schlecht informiert und überhaupt … Ruth ist verblüfft, erschüttert und sich natürlich keiner Schuld bewusst. Da hilft nur noch Schokolade.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Support Teil zwei



Es würde mich sehr interessieren, welche Bedeutung das Wort „vorübergehend“ in Amerika hat. Seit gestern Mittag läuft das "vorübergehende"

Ich denke, ich lasse Konto Konto sein, es ist ja nicht verschwunden und ich kann mein Word-Abo nach wie vor nutzen. Gekauft habe ich es vor drei Monaten, sobald es abläuft wird man sich schon melden. Leider kann ich aber auch die Cloud von MS nicht erreichen, Onedrive.  Vorsichtig, wie ich bin, habe ich eine weitere, die von Google. Die muss ich nun pflegen, damit nix verloren geht.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Support


Schon wieder sind viele Stunden ungenutzt verstrichen, ungenutzt fürs Schreiben. Obwohl ich diese Stunden am Computer verbracht habe. Ein Wort habe ich hassen gelernt: SUPPORT. Wo man Hilfe für ein spezielles Problem erwartet, werden nur die Probleme und Problemlösungen der anderen aufgeführt. Auf die eigene Frage: null Antwort.

Nacheinander hat sich erstens mein PC von meinem Drucker getrennt oder umgekehrt, zweitens mein Microsoft-Konto verabschiedet. Viele Stunden habe ich versucht, die beiden Teile wieder miteinander zu verbinden, dann aber einfach ein Druckerkabel gekauft – wird ja heutzutage nicht mehr mitgeliefert – und erstmal das Problem weggeschoben. Es hatte sich aber damit im Zusammenhang ein zweites ergeben, ich hatte den HP-Dienst INK gebucht, das hörte sich ganz einfach an und sollte mir erstens Geld fürs Drucken ersparen und zweitens dafür sorgen, dass immer Tinte im Haus ist. Für diesen Dienst ist es aber erforderlich, dass der Drucker sich im Netz befindet, ansonsten können sie nicht überprüfen, ob ich vielleicht neue Tinte brauche. Diesen Dienst wollte ich kündigen. Auch das kostete wieder Zeit und erhöhte den Hass auf SUPPORT. Letzten Endes hat mir nur der Zufall geholfen. Aber von Ersparnis kann nicht die Rede sein, ich habe  seit einem halben Jahr monatlich 4,95 Euro gezahlt und nichts dafür  bekommen, das Geld ist futsch. Ich muss jetzt schleunigst dafür sorgen, dass ich wieder Tintenvorrat habe. Soweit die Sache PC und Drucker. Schuld am Debakel soll übrigens ein Microsoft-Update sein, habe ich mir sagen lassen. Zeitlich würde es hinkommen.

Zeitlich hinkommen würde auch das Verschwinden meines Microsoft-Kontos. Das begann damit, dass angeblich mein Kennwort nicht stimmte. Angeblich. Der Versuch, ein neues Kennwort zu installieren, ging wieder über SUPPORT. Und das über Tage. Ich habe alles korrekt ausgefüllt, was angefragt wurde, um meine Identität zu klären. Es klappte nicht, alles übrigens unter dem Riesenstichwort DATENSCHUTZ. Der wird wohl demnächst für vieles herhalten müssen. Das Ende vom Lied war der Hinweis, ich solle ein neues Konto einrichten. Fand ich gut, habe ich vor einer Stunde versucht, aber der Dienst ist bis jetzt nicht zu erreichen: VORÜBERGEHEND. 

Diese Geschichte wird also eine Fortsetzung haben. Ich fürchte zwar, dass ich viele meiner Leserinnen langweilen werde, aber ich muss mir das vom Herzen schreiben, denn die viele E-Mails, die ich vom SUPPORT erhalten habe, erlauben keine Antwort. Vielleicht tröstet der Bericht aber andere, die ähnliche Erfahrungen machen müssen.

Freitag, 8. Juni 2018

Alexander Hartung


 Auf zerbrochenem Glas

An einem kalten, nassen Abend begegnet Nik Pohl Jonathan, genannt Jon. Gerade hat ihm seine Schwester Mira wieder einmal vorgeworfen, dass er sich vernachlässigt – schäbige Lederjacke, bekleckerte Jeans, ungepflegte Frisur und wuchernder Vollbart. Nik Pohl, der Protagonist einer neuen Serie. Verärgert stolpert er in seine Lieblingskneipe und begegnet dem Mann, der sein Leben noch schwieriger machen wird.
Ein Mädchen, eine Studentin, ist verschwunden und niemand interessiert das. Bis auf Jon. Und der erwartet von Nik Pohl, dass er sie findet. Zähneknirschend beginnt Nik mit den „privaten“ Ermittlungen, vorbei an seiner Dienststelle und den Kollegen. Jon hat ihn in der Hand. Da sind weitere junge Frauen verschwunden, von einer wird die Leiche gefunden, aber wie im Fall von Viola – die Polizei legt den Fall zu den Akten: Unfall. Mit Hilfe von beeindruckenden Computerkenntnissen Jons scheint tatsächlich Licht in das Dunkel zu kommen. Irgendwer versucht mit allen Mitteln, die Aufklärung zu verhindern, was für Nik Pohl Gefahr bedeutet, er wird in eine brutale Fall gelockt. Sein  Chef suspendiert ihn und er lernt eine Entzugsklinik kennen, die als Schönheitsfarm getarnt ist. Die Spannung steigt und man fragt sich, wie Nik seine Aufgabe lösen wird. Sehr empfehlenswert.

Erschienen April 2018, Tb 9,99, E-Book 4,99 Euro