Das ist der Titel von Band vier der Kirchberg-Krimis. Natürlich mit dem Untertitel
MORD AM KIRCHBERG
Montag, 26. November 2018
Mittwoch, 21. November 2018
Wieder Wirbel mit Geräten
Keine Zeit zum Schreiben: Neues Smartphone und neuer Laptop. Beim Smartphone ist es eine längere Geschichte; der Akku des alten, Samsung S4, machte schnell schlapp und ich meinte, es müsste ein neues her. Es war eins von Motorola. Nach ein paar Tagen stellte sich heraus, dass es einen schwerwiegenden Fehler hatte, es war keine stabile W-LAN-Verbindung herzustellen. Also zurück an Amazon. Und ich zurück zu Samsung, jetzt S7. In den letzten Jahren sind die Programmierer nicht faul gewesen, es hat sich einiges geändert. Was sich nicht geändert hat - der schlappe Akku.
Beim Laptop bin ich auch in meine Vergangenheit zurückgegangen, allerdings 30 Jahre. Mein erster Computer war ein Acer. Ende der achtziger Jahre gekauft. Den neuen richte ich seit gestern Abend ein, ganz, ganz langsam. Man muss es auch genießen können.
Beim Laptop bin ich auch in meine Vergangenheit zurückgegangen, allerdings 30 Jahre. Mein erster Computer war ein Acer. Ende der achtziger Jahre gekauft. Den neuen richte ich seit gestern Abend ein, ganz, ganz langsam. Man muss es auch genießen können.
Donnerstag, 15. November 2018
Bürgerhaus Hochdahl
Gestern Abend bei der Bürgerhauswelle Erkrath im Bürgerhaus
Hochdahl mein erstes Radio-Interview in einem Studio. Sah alles sehr beeindruckend
aus, Geräte noch und noch. Und dazwischen die Macher der Bürgerhauswelle, fünf
Ehrenamtler (eine Ehrenamtlerin inbegriffen 😉).
Machen das schon seit dem vorigen Jahrhundert – 1999.
Die Moderatorin, Angela Hauk, und der Interviewer, Fritz Winkelhane. sahen so aus, als würde sie das, was ich sagte, wirklich interessieren. Das beflügelt natürlich. Auch meine kurze Lesung wird eingeblendet, die Anfangsszene von Band eins der Kirchberg-Krimis „Mord am Kirchberg“. Sozusagen die Mutter … nein nicht der Probleme, sondern der Krimireihe.
Im Studio wird nun einiges an Musik eingefügt, alles gut in Form gebracht, und am 18. Dezember wird der Beitrag über Radio Neandertal ausgestrahlt. Reichweite von Radio Neandertal: Düsseldorf – Wuppertal – Köln. Die Hälfte des Gebietes, die Kölner Bucht habe ich von meinem Balkon aus im Blick.
Die Moderatorin, Angela Hauk, und der Interviewer, Fritz Winkelhane. sahen so aus, als würde sie das, was ich sagte, wirklich interessieren. Das beflügelt natürlich. Auch meine kurze Lesung wird eingeblendet, die Anfangsszene von Band eins der Kirchberg-Krimis „Mord am Kirchberg“. Sozusagen die Mutter … nein nicht der Probleme, sondern der Krimireihe.
Im Studio wird nun einiges an Musik eingefügt, alles gut in Form gebracht, und am 18. Dezember wird der Beitrag über Radio Neandertal ausgestrahlt. Reichweite von Radio Neandertal: Düsseldorf – Wuppertal – Köln. Die Hälfte des Gebietes, die Kölner Bucht habe ich von meinem Balkon aus im Blick.
Sonntag, 11. November 2018
Radiointerview
Nächsten Mittwochabend wird bei der Bürgerhauswelle Erkrath
ein Interview mit mir aufgezeichnet. Das wird spannend. Außer den Sensationen
aus meinem Leben wird es eine kurze Lesung geben. Ich ringe zwischen einem Bericht
aus dem Haus am Kirchberg (7 Minuten) und der Anfangsszene meines erstens
Krimis „Mord am Kirchberg“ (2 Minuten). Ich schätze, das wird die Crew der Bürgerhauswelle
entscheiden. Die wissen, wie man mit der zur Verfügung stehenden Zeit umgeht.
Mittwoch, 7. November 2018
So viele neue Freunde
Nach meinem Besuch der BuchPassion habe ich massenhaft
Anfragen von Leuten erhalten, die mit mir auf Facebook befreundet sein wollen.
Zuerst habe ich da einen Zusammenhang gesehen, aber das ist wohl nicht so. Ich
hatte Visitenkarten mit meinen Internetverbindungen verteilt, aber doch nicht
so viel. Ich habe nun an die 20 Anfragen bestätigt, weit überwiegend Frauen und
noch überwiegender Leute, die schreiben. Vielleicht bringen die Kontakte neue
Ideen.
Über manche Anfragen war ich erstaunt: Leute, die nur ständig ihre Profilfotos änderten, aber nichts schrieben. Andere, deren Posts aus dem Jahr 2017 stammen – was wollen die von mir? Das werde ich nie erfahren, denn ich habe sie abgelehnt. Ebenso die, die irgend etwas verkaufen wollen, was mich nicht interessiert.
Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie die alle auf mich gekommen sind. Leider.
Doch, jetzt weiß ich es, eine der neuen Freundinnen hat es mir verraten. Facebook hat mich bei unendlich vielen Leuten auf die "Angebotsliste" gesetzt. Und viele haben auf mein Foto geklickt und waren dann auf meiner Liste. Also war mein Post vor ein paar Tagen angebracht: "Liebes Facebook, bitte keine Angebote mehr". Inzwischen ist Schluss!
Über manche Anfragen war ich erstaunt: Leute, die nur ständig ihre Profilfotos änderten, aber nichts schrieben. Andere, deren Posts aus dem Jahr 2017 stammen – was wollen die von mir? Das werde ich nie erfahren, denn ich habe sie abgelehnt. Ebenso die, die irgend etwas verkaufen wollen, was mich nicht interessiert.
Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie die alle auf mich gekommen sind. Leider.
Doch, jetzt weiß ich es, eine der neuen Freundinnen hat es mir verraten. Facebook hat mich bei unendlich vielen Leuten auf die "Angebotsliste" gesetzt. Und viele haben auf mein Foto geklickt und waren dann auf meiner Liste. Also war mein Post vor ein paar Tagen angebracht: "Liebes Facebook, bitte keine Angebote mehr". Inzwischen ist Schluss!
Sonntag, 4. November 2018
BuchPassion in Köln
Am 3. November fand in Köln im Hotel Park Inn ein
Signiertag statt, so weit ich gelesen habe, der erste in Deutschland. Es war
sehr viel los und ich war auch da.
Meine Krimifreundin Brigitte und ich hatten uns einen Tisch geteilt, auch mit dem Gedanken, dass es uns nicht langweilig werden würde, wir haben uns ja immer etwas zu erzählen. Dazu kamen wir nicht allzu oft, denn es traten sehr viel interessierte Besucherinnen oder auch Bücherblog-Betreiberinnen an unseren Tisch. Außerdem die eine oder andere Autorin, mit denen wir Erfahrungen ausgetauscht haben. Davon haben wir viel profitiert, viele waren schlauer als wir, teilten aber gern ihre Erfahrungen.
Es hört sich sehr frauenlastig an und so war die Veranstaltung auch. Lesen Männer nicht? Allerdings ist zu sagen, dass es weit überwiegend um Herz & Schmerz ging. Krimiautorinnen gabs nicht viele.
Meine Krimifreundin Brigitte und ich hatten uns einen Tisch geteilt, auch mit dem Gedanken, dass es uns nicht langweilig werden würde, wir haben uns ja immer etwas zu erzählen. Dazu kamen wir nicht allzu oft, denn es traten sehr viel interessierte Besucherinnen oder auch Bücherblog-Betreiberinnen an unseren Tisch. Außerdem die eine oder andere Autorin, mit denen wir Erfahrungen ausgetauscht haben. Davon haben wir viel profitiert, viele waren schlauer als wir, teilten aber gern ihre Erfahrungen.
Es hört sich sehr frauenlastig an und so war die Veranstaltung auch. Lesen Männer nicht? Allerdings ist zu sagen, dass es weit überwiegend um Herz & Schmerz ging. Krimiautorinnen gabs nicht viele.
Freitag, 2. November 2018
Klaus Heimann
Der Mord eines Anderen
Sigi Siebert und sein junger Kollege von der Mordkommission
Essen haben eine harte Nuss zu knacken. In einer Firma, die mit Programmen zur
Sicherheit von Firmenimmobilien ihr Geld verdient, wird der Chef ermordet; alle
Sicherheitsmaßnahmen haben ihn nicht geschützt, ihm wurde in seinem Büro die
Kehle durchgeschnitten. Erst einmal, wer profitiert: Seine taffe
Geschäftspartnerin, seine junge, bildschöne Ehefrau, seine griesgrämige Mutter,
die immer wieder Geld in seine Firma einschießen muss? Oder jemand von draußen?
Seine Art zu leben, Geschäfte zu machen, seine Art, mit Frauen umzugehen, da
sammeln sich Gründe für Mordlust an. Tja, aber wie kam der Täter oder die
Täterin in sein Büro? Die Kommissare verbringen reichlich viel Zeit damit, sich
die Möglichkeiten, von draußen nach drinnen zu kommen, erklären zu lassen. Es
gibt keine, eigentlich. Und dennoch ist der grausame Mord passiert. Und wieso
ist das der „Mord eines anderen“? Ich werde es nicht verraten. Die Spannung
soll bis zum Schluss erhalten bleiben.
Erschienen: Oktober 2018, Tb 12,00, E-Book 3,99 Euro
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